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Muahahaa... leider hab ich meine Anfangs"werke" nicht mehr auf meinem PC gespeichert... naja... die "neueren" Werke stelle ich trotzdem mal hier rein...

[ 2 Wochen ]

Zwei Wochen,
waren genug,
sie reichten,
um sicher zu sein!

Dass ich dich will!
Dass ich dich brauch'!
Doch leider auch,
zu versteh'n,
dass ich dich nicht haben kann...

Sie haben gereicht,
dir zu zeigen,
wie sehr ich dich mag,
wie sehr ich dich verehre...
wie sehr ich dich liebe...

Und sie waren genug,
um mich wieder zurückzuhohlen,
auf den Boden der Tatsachen,
er ist hart, tut so weh,
doch... er bringt mich nicht um!

Zwei Wochen waren genug,
dich zu erkennen,
dich zu entziffern,
doch viele Rätsel bleiben...

Zwei Wochen haben gereicht,
zu erkennen,
was es heißt,
ein Mensch zu seinl,
verliebt zu sein,
und auch, dich zu verlieren...

Sie haben gereicht,
mir zu beweisen,
wie traurig ich bin,
und doch...

Sie halfen mir,
zu finden mich selbst,
zu erkennen,
das Leben wird weitergeh'n,
zu sehen,
die Welt bleibt nicht steh'n,
nicht für mich...

Doch, sie halfen mir auch,
zu erkennen,
was verliebt sein ist,
verliebt sein,
in jemanden wie dich...

____________________

[ Abgangsbund ]

Es ist schwer,
es hinzunehmen,
dein Leben ist vorbei,
ich weiß es,

du darfst nicht sterben,
darfst sie nicht verlassen,
diese Welt,
sie ist schlecht,
doch ohne dich,
schaffe auch ich es nicht,

wenn du gehst,
kann ich auch gleich gehen,
denn ich will nicht sein,
nicht sein ohne dich,
nicht leben ohne Sinn,
nicht Leben um zu sterben...

Ich würd's mir nehmen,
mein Leben, es dir geben,
dich wiedererwecken,
dir mein Leben schenken,
mich selber befreien,
von dem Schmerz,
ohne dich zu leben,
ohne Ausweg,
ohne Mut...

Aber, du bist ja nicht tot!
Du lebst, du kannst bleiben,
musst nicht gehen,
nicht fliegen, aufsteigen,
zu ihm - Gott,
der mir alles gibt,
und mir alles nimmt...

____________________

[Abschied]

Ihr verlangt von mir,
Perfekt zu sein,
keine Angst empfinden,
und auch kein,

Fehler zu machen,
denn dann ist es aus,
wie soll ich denn?
Ich halt mich raus,

aus der Wahrheit,
dachte ich,
doch diese Grausamkeit,
die ihr verlangt,

dass ich sie trage,
ohne Empfindungen,
nicht ein Wort sage,
über meine Gedanken...

Euch pausenlos belüge,
euer Herz nicht breche,
und jeden Tag leide,
mich aber nie räche,

an euch und euer Spiel,
ich kann's so nicht halten,
es wird mir zu viel,
und ich will dich nicht verlieren...

Aber es ist zu spät,
denn ich hab sie gesagt,
die Wahrheit ausgesprochen,
und den Schwur gebrochen,

doch ich tat es nicht,
weil ich dich hasse,
oder nicht leiden kann,
es ist bloß diese Masse,

an Gefühlen,
die ich trafen muss,
doch jetzt ist okay,
damit is Schluss,

und ich hab' ihn gewonnen,
den Kampf um's überleben,
hab alles für dich getan,
und alles gegeben...

doch das ist jetzt vorbei,
undes gibt nur noch mich,
und nich mehr uns zwei,
und der Kampf ist vorbei...

Und ich hab gewonnen...
aber ich fühl mich...
die der Verlierer,
denn ich hab dich

wohl für immer verloren,
doch was soll ich machen?
Wollt dich nicht verletzen,
nur ein Paar sachen,

klarstellen,
denn ich liebe dich,
will dich nich belügen,
das wollte ich nie...

Das war nie mein Ziel,
das war keine Wut,
denn meine Absicht,
sie war gut!

Ich wiollt nur nicht sein,
wie fast alle sind,
nämlich ein Lügner, wo kein
Wort wahr ist,

denn ich liebte dich so sehr,
doch ich konnt dir nicht glauben,
hat keinen Sinn, nicht mehr,
denn es ist zu spät...

Ich hab nur versucht,
dir ein Freund zu sein,
ohne dich zu belügen,
denn das ist kein

Guter Freund,
der so etwas tut,
aber egal...
es ist vorbei,

und eigendlich...
sollte ich mich freuen,
denn ich brauch mich nicht mehr sorgen,
nicht betreuen,

dich und dein Leiden,
ob nun wahr oder nicht,
es ist zu Ende,
ich sag' dir in's Gesicht,

ich wollt dich nicht verletzen,
nur die Wahrheit sagen,
über meind Gedanken,
wollte es wagen,

doch es war ein Fehler,
aber egal...
es ist zu spät...

denn du bist weg,
und ich weiß,
Erklärung ohne Zweck,
denn du verstehst nicht,

wie ich mich fühle,
wenn ich bei dir bin,
doch ich wollte es ändern,
dachte, ich kriege es hin,

doch das konnte ich nicht,
denn das wäre eine Lüge mehr,
ich liebe dich,
liebe dich so sehr,

und wollt so nicht leben...
ich wollt's dir erklären,
hätte alles gegeben,
doch ich konnte nich...

Aber okay,
so ist es eben,
ich hab scheiße gebaut,
entschuldigen vergeben,

und so verabschiede ich mich,
von deinem Leben,
verabschiede mich, vergesse dich,
wahrscheinlich irgendwann....

Und dann ist alles,
was ich für dich fühl(t)e,
vergebens...

Es tut mir leid...
und auch dir ein schönes Leben,
und ich hät dir meins gegeben,
aber es ist okay...

____________________

[ Apfel ]

Du bist rot und rund,
bist sehr lecker,
und gesund,
ich will dich essen...

Bu bist saftig,
bist einfach nur lecker,
und ich kann nich verstehn,
wenn leute meckern,

dass sie dich nicht wollen,
denn du bist so süß,
Christstollen,
ist nichts... gegen dich...

Auch Bonbons können,
dich nicht erreichen,
mit deinen Attributen,
die keinen anderen gleichen,

Und drum will ich dich essen,
ganz langsam verschlingen,
doch tu nie vergessen,
was Äpfel uns bringen,

Vitamine in Massen,
ich liebe Äpfel,
du kannst mich ruhig hassen,
aber ich will dich...

du lecker Apfel...

____________________

[ B Happi ]

Warum denn diese Angst?
Warum diese Trauer?
Warum immer diese Furcht...?

Warum immer diese Tränen?
Warum immer diese Schnitte...?

Warum immer wieder...?

Sei doch Happi!
Sei doch Froh!
Sei doch einfach frei...

Sei doch einfach Sorgenlos...

Warum denn heulen...?
Wegen Kleinigkeiten...?
Wegen unwichtigen...?

Wo es doch so viel schönes gibt...

Sei doch Happi!
Sei doch Froh!
Sei doch einfach frei...

Leb' dein Leben...
es ist okay...

Sei Happi!
Los!
Sei frei!

____________________

[Beenden]

Meine Gefühle, völlig ungeordnet,
gefangen, nicht mehr frei,
nur noch am Gedanken an das Eine,
an's Cutten, denn frei, bin ich nur dabei,

wenn ich mich ablenke,
an rein garnichts denke,
mich dur konzentrier'
auf die Sache, auf die Klinge hier,

denn es hilft ungemein,
es ist nicht richtig,
so soll's nicht sein,
ich weiß, doch so ist es halt...

Ich will nicht,
meine Gedanken drehen sich im Kreis,
Mir ist kalt, und schlecht,
plözlich wird mir heiß,

denn ich weiß nicht,
was ich machen soll,
was ich denken soll,
und Niemand kann's mir sagen...

Die Welt, sie dreht sich im Kreis für mich,
will vergessen, doch vergessen, das kann ich nich,
dabei hasse ich doch diese Magenschmerzen,
hängen fese, auf meiner Seele, meinem Herzen,

Und alles, was ich will, ist es zu beenden,
nur ein Schlussstrich, das Blatt zu wenden,
denn am liebsten würd' ich geh'n,
damit es aufhör'n, sich zu dreh'n,

denn verdammt noch mal,
ich hasse es.

____________________

[Bei dir]

Du hast mir gesagt,
dass ich nicht sollte,
doch ich hab nicht gesagt,
dass ich nicht wollte,

denn für die war ich berein,
ich war bereit dazu,
wir waren zusammen,
waren zu zweit, und nu?

Nun bin ich allein,
und du siehst mich an,
siehst mir nur zu,
wie ich mich nicht bewegen kann,

starr vor Angst,
starr vor Trauer,
doch was soll ich sagen?
Ich bin nicht sauer.

Denn was bringt es mir?
Das bringt mich auch nicht ran,
bringt mich nicht zu dir,
und irgendwann werde ich sterben,

denn ich will nicht frei sein,
will, dass du bei mir bist,
dein Herz, so rein,
ich will es besitzen,

will es verschmutzen,
will dich benutzen,
und doch...
am Ende würde ich auch dich nur wegwerfen...

____________________

[ Bist weg ]

Jetzt ist es aus...
So ein Dreck...
hab dich verletzt...
und jetzt bist du weg...

einfach gegangen,
ich steh' allein,
hast nicht tschüß gesagt,
du warst mal mein,

doch mitlerweile...
ist alles weg,
ich bin allein,
leugnen? Ohne Zweck,

denn ich stehe hier,
warte auf dich,
komm zurück zu mir...
du tust es nich...

denn du hast keine Zeit...
würd' die welche geben,
wär dazu bereit,
doch du würdest es nicht wollen...

Nun bin ich allein,
und stehe hier,
starr wie Stein,
ich will zu dir...

doch du bist weg,
muss es glauben,
alles andere.... nutzlos...
denn du bist nicht mehr hier...

____________________

[ Bla Blubb - sinnloser Titel ]

Du dumme Kuh,
ich mach dich kalt,
kill dich im nu,
denn du bist zu doof,

irgendwas zu raffen,
kannst nichts,
kannst nur gaffen,
und sterben,

du wirst es sehen,
wirst gleich sterben,
und dann versteh'n,
dass ich dich hasse,

du bist eine Hure,
und nicht mehr,
bist eine Ziege,
ich hass' dich so sehr,

will dich zerstechen,
die Zeit vertreiben,
mein Herz nun rächen,
und dich vernichten,

doch wieso sollte ich?
Du sollst leiden,
tot geht das nicht,
drum lass ich dich leben,

und zerstöre dich,
stück für stück,
innerlich,
und hohl' mir zurück,

was du mir hast genommen,
und zwar mein Blut,
ist ist sooft geronnen,
nur wegen dir,

und deinem Vertrauen,
zu mir,
verdammt ich hasse dich!
Kann nicht mehr warten!
Ich töte dich!
JETZT!

____________________

[Blutrausch]

So viele Jahre,
hast du mich gequält,
so ewige Zeiten,
mich als Ziel gewählt,

für deinen dummen Dreck,
deine Schläger-Scheiße,
doch jetzt rennst du weg,
denn nun hab ich das Messer,

und nicht mehr du,
los renn! Renn schnell weg!
Wenn ich dich kriege,
schreien ohne Zweck,

denn dann bist du tot,
Geschichte für immer,
doch hab keine Angst,
die macht's nur noch schlimmer,

denn dein Schicksal ist besiegelt,
dein Leben ist vorbei,
und ich treib sie dir aus,
deine Spielerei,

Schneid dir in's Fleisch,
stech dir in's Herz,
und such deine Seele,
hoffe, du spürst diesen Schmerz,

den ich fühlete,
Jahr für Jahr,
du wirst jetzt büßen,
ist dir das klar?

Ich hol mir meine Rache,
zerschneid' dir dein Gesicht,
es blutet, du zappelst,
doch schrei'n kannst du nicht,

denn dein Mund ist verschlossen,
kein Wort kriegst du raus,
dein Blut ist vergossen,
doch noch ist's nicht aus,

denn noch lebst du,
und solange das so ist,
lass ich nicht zu,
dass du vergisst,

was Schmerzen sind,
denn auch du, hast es mich gelehrt,
hast mich verprügelt,
an meiner Seele gezerrt,

doch die Karten, sie wurden gemischt,
und nun... bis du der Schwache,
bist mir ausgeliefert,
angewiesen, auf das, was ich mache,

denn nun bin ich dein Herrscher!
Ich bestimme über dich!
Und ich befehle!
Nein, leben wirst du nicht!

Schrei' doch,
wenn du es kannst,
wenn du weißt wie,
nein, du kannst nicht, konntest nie

und deshalb mach ich dich kalt!
Du lebst nicht mehr lange,
du wirst nicht sehr alt,
doch, hey, keine Bange,

noch bist du nicht tot,
mein Rausch nicht gestillt,
doch du schreist,
und ich bin gewillt,

es zu beenden...

Das Messer ich hebe es auf,
Blutverschmiert,
da stehst du doch drauf,
ich lecke es ab...

Blut überall,
tropft meine Lippe hinab,
und ich schaue dich an,
ich weiß, dass ich kann,

gehe zu dir,
du liegst im Gewässer,
in deinem eigenen Blut,
ich nehm mir das Messer,
und steche dich ab!
Verdammt, das tut gut!

____________________

[Boah...]

Es ist ein Teufelskreis,
ich will hier jetzt raus,
doch weiß nicht wie,
bitte mach dir nix draus,

was aus mir wird,
wenn ich Achtzehn bin,
brauche keine Hilfe,
ich krieg' es hin,

auch dann noch zu leben,
ich werd' es schaffen,
mich wird's nicht stör'n,
ob sie's raffen,

wieso ich bin, was ich bin,
wieso ich sie hasse,
und doch so liebe,
mich kontrolieren lasse,

von den Gefühlen,
die mich zerfressen,
doch ich kann dich nicht lass'n,
kann nicht vergessen,

was ich für dich empfinde...

Was ist los?
Der Beat ist verschwunden,
der Hass überwunden,
und die Gedanken sind rein...

Muss das so sein?
Mitten im Gedicht?
Dachte ich kenne sie...
Gefühle - das tue ich nicht...

Denn wie man sieht,
ich bin verliebt (unreiner Reim),
in dich,
und vergessen kann ich nich',

aber das ändert sich noch,
und irgendwann,
fange ich an,
zu verstehen,

wieso ich es nicht kann...

____________________

[ Dam Dubi Dam o_O ]

Weck mich bitte auf,
denn ich leb nicht mehr,
lieg' im sterben,
liebe dich so sehr,

dass ich nicht mehr leben kann,
ohne dich,
denn du bist mein neues Leben,
hab dir alles gegeben,

ein Fehler wie es scheint,
denn uns Zwei vereint,
gibt es nich,
"ist okay", denk ich,

doch innerlich,
zurbreche ich,
bei seinem Namen,

er klingt wie meiner,
er ist wie keiner,
für dich,
und für mich?

Was ist er für mich?
Er liebt dich,
wie ich,
und irgendwie....

Ich hasse es...

kann mich nicht freuen für dich,
will es, aber ich,
fühle zu stark,
und fühle zu dumm,

meine Gedanken,
ungeordnet,
krumm,
und eigendlich sollte ich glücklich sein für dich,
denn er liebt nur dich,
aber es fällt mir schwer,
ich lieb' dich so sehr,
drum muss ich's akzeptieren,
oder krepieren...

das ist die Wahl für mich...
entscheide mich für Leben,
denn ich liebe dich,
aber wieso?

____________________

[Dein Tod]

Es tut gut, dich leiden zu seh'n,
Es tut gut, dich weinen zu seh'n,
Es tut gut, denn so kann es geh'n,
nun bin ich der fröhliche.

Und nicht mehr du,
du nervende Sau,
hast alles verloren,
Geld, Auto, Frau

und ich lach dich an!
Warum?
Weil ich es kann!
Und weil du leidest...

Es tut gut, die Tränen zu seh'n,
und so gut, ich kann nicht geh'n,
solange du glücklich bist,
denn das wäre viel zu öde...

Es tut so gut,
denn ich hasse dich,
los, mach mir Mut
Und heile mich,

mit deinem Tod,
nur ein Sprung,
ein bisschen rut,
und das Leben ist perfekt,

denn du bist verreckt,
und ich bin zufrieden...

mit deinem Geschrei,
mit deinem Hass,
mir gegenüber...
verdammt, ich liebe es...

____________________

[ Drache ]

Ein warmer Sommertag,
der Himmel ist klar,
es könnte ein schöner sein,
doch der Drache ist da,


er belästigt die Menschen,
und will sie am liebsten fressen,
wie das Mädchen Eva,
denn sie hatte vergessen,

dass der Drache existiert,
und sie ging spielen im Wald,
der Drache griff sie an,
sie war 6 Jahre alt,

und nun gibt es sie nicht mehr,
die Menschen voller Trauer,
hassen ihn so sehr,
weil er existiert,

und der Drache lacht über sie,
denn er liebt das Töten,
hat kein Mitleid, niemals, nie!
Mit den dummen Menschen,

denn er will sie alle reißen,
will sie häuten, sie verstümmeln,
will sie quälen, ihr gesicht zurbeißen,
und ihr Geschreie hör'n,

denn dafür lebt er,
zum Menschen quälen,
denn er hasst sie so sehr,
denn sie zerstören die Natur,

bauen Häuser,
zurstören die Welt,
der Drache muss töten,
was ihn gefällt,

und irgendwann
sind alle tot,
die Städte leer,
die Flüsse rot,

und der Drache ist glücklich,
denn das Böse ist weg,
und auch er bringt sich um,
denn er ist erfüllt, der Zweck,

der Grund seiner Existenz...
das Schicksal erfüllt,
in Schatten gehült,
legt er sich schlafen,

für immer...

____________________

[ Drachen ]

Was fliegt so spät,
Durch nacht und Wind?
Es ist ein Drache!
Versteck dich geschwindt!

Denn sonst sieht er dich!
Und fliegt schnell fort!
Dann triffst du ihn nich,
hier, nur an fernem Ort,

genannt Drachenstatt,
wo die Drachen legen,
um sie zu finden,
musst' dir Mühe geben,

sonst ist es umsonst,
denn Drachen
sehen, ja spüren,
was wir machen,

und nur nette Menschen
werden sie treffen...
Herrscher der Lüfte,
mit feurigem Rachen:

Drachen!

____________________

[ Du ]

So langsam scheiß ich drauf!
Ich hasse dich, will dich vergessen,
du Mädchen regst mich auf!
Und so langsam hasse ich dich!

Und deine Art,
die Art wie du dich benimmst,
wie du mich kontrollierst,
mein Leben bestimmst,

denn du warst nie wichtig für mich,
warum bist du es jetzt?
Verdammt, vergessen!
Wieso kann ich nich?

...sag's mir doch...

Bald ist es vorbei,
dann gibt's nur noch mich,
nicht mehr uns zwei.
Moment, das gab's ja nich!

Das gab es nie!
Und eigentlich,
ist es mir egal!
Es interessiert mich nich!

...oder?...

Egal, was soll ich sagen?
Du hasst mich ja,
naja, egal, wie konnt ich's wagen,
zu hoffen, du wärst mehr?

Verdammt... ich liebte dich,
liebte dich so sehr,
und jetzt? Ich tu's noch immer!
Und verdammt, es wird nur schlimmer!
Will vergessen! Doch wie?
Hab keinen Schimmer!
Ohne [cut]...

Weißt du was?
Es ist egal!
Es macht nix,
ich hab genug!
Von dir!
Von deinen Trixks!
Von deinem Leben!
Von dir on Mass,
ich hasse dich!
Und wenn ich dich jetzt verlass,
verdammt... ich liebe dich...
vergiss mich nich....

____________________

[ Du2 ]

Ey man, ich scheiß drauf!
Scheiß auf dich,
denn alles was ich bin,
bin für dich, ist ein Lacher, nich
wahr? Ja... ich sollte ees wissen,
es war so klar,
aber ich hab gedacht,
ich hätt's zu ewas gebracht,
hätte es geschafft,
dich zu mögen,
dein Leben gar zu spüren,
deine Seele zu berühren?

...ich hasse Metaphern...

Seele? Sowas gibt es nich!
Oder doch? Nun, wo ist meine?
Ich meine, was spüre ich?
Ausser diesem Schmerz,
Schmerz, so rein,
muss das sein?
Ist das richtig so?

...egal...

Ach egal,
lass mich in ruhe,
du kannst mich mal!
Moment... das tust du ja,
und verdammt, ich bin so sturr,
ich denk, es sei so klar,
doch was soll ich sagen?
Ich wollte es nicht wagen,
doch hab ich es getan?
Scheint so,
denn ist is leise,
ganz ruhig,
vielleicht taub?
Oder nicht?
Sagst du nichts?
Oder is das Ganze wieder ein Fehler?
Ein Fehler? Ende für immer?
Verdammt, ich mach's noch schlimme,
und die Stimmen werden immer lauten

"vergiss sie!",
das kann ich nich!
Konnte es nie!

"flieh!"
nein!
Ich renn nich fort!
Nich weg von hier!
Nich weg von ihr!
Denn ich will nich!
Verdammt ich hasse dich!
Du... mich?

____________________

[ DU (Post?) ]

Nicht mal Guten Morgen,
hast du mir gesagt,
nicht mal schöne Grüße,
oder Guten Tag,

Nicht mal einen Gruß,
hast du mir gesandt,
und ich hab gedacht,
ich hätt dich gekannt,

doch was soll ich machen...
die, die ich mal kannte,
die gibt es wohl nicht mehr,
ich liebte sie so sehr...

doch du bist weg, schon lange,
bist verschwunden...
und ich...
bin noch immer hier...

Muss hier leben,
ohne dich, deine Freundschaft,
ohne deine Liebe...
Ich vermisse dich so sehr...

doch du... kennst mich nich,
nicht mehr... schon so lang ist's her...
Ich liebte dich, und liebe dich...
noch Heute, und immernoch so sehr...

wie in der Vergangenheit,
doch meine Eitelkeit...
hat alles zerstört...
auf ewig... unwiederbringlich,

ich liebe dich...
aber du... bist weg...
dir schreiben, ohne Zweck...
doch nichts wird dich je erreichen...

denn im Himmel...
gibt es keine Post...

____________________

[ Du beschwerst dich? ]

Du beschwerst dich,
ich verschließe mich,
sage dir nich,
was los ist,

Du beschwerst dich,
warum tust du das?
Warum tu ich was?
DU machst es viel schlimmer...

Du beschwerst dich,
ich red' nicht mit dir,
tust du es denn?
Redest du mit mir?

Oder redest du nur zu mir...?
Doch selbst das tust du nich...
Also warum beschwerst du dich?
ich versteh' es nich'

drum sag mir wieso?
Sag mir warum?
Warum soll ich dir alles sagen,
was ich denke, was ich fühle,
wenn du's doch eh nicht verstehst,
wie du denkst,
ich verstehe auch dich nicht...

Aber ich versuche es,
versuche, zu verstehen,
wie du denkst,
und was tust du?
du beschwerst dich...
verstehst mich nich,

willst mich nur belehren,
zum Guten bekehren,
doch auch so ein Leben...
will ich nich,
verstehst du mich?

Du beschwerst dich,
und was tue ich?
Ich reg mich auf,
lass dich machen,

und auch jetzt weiß ich schon,
du wirst dich beschwer'n,
und was tu ich?
Es beschwer mich nich...

oder?

____________________

[ Du kennst mich nicht ]

Einst saßen wir da,
zusammen, über den Dächern,
gemütlich, zusammen,
in finsterer Nacht.

Wir haben gedacht,
es würde ewig halten,
wie wären beisammen,
davon haben wir geträumt.

Doch die Realität,
sie holte uns ein,
du musstest fort,
so sollte es sein...

Nun, wenn du denkst an mich,
weißt du nicht, wer ich bin,
denn du kannst mich nicht seh'n,
kannst nicht versteh'n,
was ich wirklich bin.

Du redest mit mir,
wie mit einem Fremden,
ohne Erinnerung,
und wenn du so bist,

ich sehe, dass auch du vergisst,
sehe ich ein, dass sie vorbei ist,
unsere gemeinsame Zeit,
und mache mich bereit,
zu gehen...
sehe ich ein, dass sie vorbei ist,
unsere gemeinsame Zeit,
und mache mich bereit,
zu gehen...

____________________

[ Dummer Junge ]

Einmal hab ich gedacht,
du wärst so cool,
was hast du jetzt gemacht?
Du hast geritzt,
in deine Seele dir geschlitzt,
man, du bist so dumm!

Das hab ich dir gesagt,
böse Blicke dir geschickt,
ja, ich hab's gewagt,
und was machst du nu?

Ich sehe dir in's Gesicht,
was machst du nu?
Du schlitzt! Und das Blut...
es fließt wieder,

auf den Boden,
läuft den Arm hinunter,
ich seh dir zu,
du schneidest...

Ich seh dich an,
sehe, wie du lachst,
wie du mich anstarrst,
und dann weitermachst,

dein Blut tropft auf die Erde,
ich denke nach, über meine Aktion,
was ich tun werde,
werde ich dir helfen?

Nein... ich habe keine Lust,
es ist deine Sache!
Wirst schon nicht sterben,
wenn ich bei dir nix mache,

schließlich ist das alles bloß ein Fake,
du willst cool sein, nicht wahr?
Ja, du wehst ab,
das is ja klar,

doch die Wahrheit,
sie steht dir in's Gesicht,
sterben, nein, das willst du nicht,
du willst nur dazugehören...

Dich zu durchschauen...
es war so leicht,
ein Blick,
ein Augenblick... der hat gereicht,

doch glaube mir,
mein Freund,
es ist der Falsche Weg,
den dieser dumme Junge geht...


____________________

[ Dunkle Wolken ]

Dunkle Wolken, kalter Regen,
und ich komme dir entgegen,
auf Wegen, voller Irrsinn,
und ich denke, dass du weißt,
dass ich trotzdem hier bin,

umgeben von Gedanken,
die mich fesseln an dir,
will dich nicht vergessen,
denn du bist da, du bist hier,
und eigentlich will ich fort,
doch verdammt... du bist bei mir...

Ich rufe deinen Namen,
schreie nach deinenm Körper,
nach deiner Seele,
und ich vermisse dich noch mehr,
will bei dir sein,
vermisse dich so sehr...

Dunkle Wolken, kalter Regen,
und du reitest mir entgegen,
auf dunkelen Ross,
Richtung Ende, rot wie blut,
wie du es magst..
und es tut weh, wenn du das sagst...

im Strudes meiner Liebe,
immer auf der Suche nach dir,
auf der Suche nach Bestätigung,
und endlich bist du hier...
doch jetzt ist es schlecht,
soll ich dich lieben? Du bist nicht echt...

Ich suche deine Augen,
versuche, sie zu erhaschen,
versuche, dich zu überraschen,
doch im Endeffekt,
hab ich nichts entdeckt,
ausser die Schwärze, die ich schon kannte...

Dunkle Wolken, kalter Regen,
er rannte dir entgegen,
wollte finden, eine Person,
die er Liebt,
ein Individium, das es nicht mehr gibt,
oder nie gegeben hat....

Einsamkeit.

____________________

[ Egal ]

Wusstest du
wie geil ich es fand
dass du mich hasst
dass du alles machst

um mich loszuwerden
doch mein Begehren
ist nicht kleinzukriegen
weil wir uns lieben

nein nur ich liebe dich
du liebst dich nich
doch das ist mir egal.
denn deine Angst macht dich schmal

macht dich klein
drum lass mich rein
auch wenn du nicht willst
dass du meinen durst stillst

es ist mir egal

____________________

[ Eine kleine Tulpe ]

Eine kleine Tulpe,
sie wächst am Wiesenrand,
völlig frei,
und unerkannt,

fühlt kein leid,
hat keine Sorgen,
spürt die Frische,
jeden Morgen,

bis der Winter kommt,
und sie erdrückt,
sie hat gelebt,
es ist verrückt,

denn Leid,
das kannte sie nich,
und dieser Neid,
wieso erdrückt er mich?

Wo ich doch leben könnte?
So lang ich will,
aber diese Worte,
sei bitte still,

nein...
bitte rede...

aber lass ihn daraus!
Warum? Ich weiß nicht,
es macht mir nichts aus..
oder doch?

Und wenn ja...
warum?
Ach egal,
und sei es drum...

bleib wie du bist,
doch ich will,
dass du nie vergisst,
wie es wirklich ist...

wenn ich den Rest besser nicht aufschreiben sollte...

____________________

[Feierabend]

Es ist feierabend
und ich habe lust
es dir zu machen
ziehe meine sachen

aus und gehe auch dich zu
ich sehe deine furcht
vermisse kein juhuu
denn was ich will bist du

nicht dass du freude hast
ich will dass ihr mich hasst
und dann will ich dass du mich verstehst
mit mir zum flussufer gehst

und dich schubsen lässt
denn du hast ein leben nicht verdient
bist nur zum fic*en da
du bist tot - hurra

Hinweis: Diese gedichte sind natürlich nicht ernstzunehmen...

____________________

[ Flucht ]

Im Rausch der Tiefe, der Sehnsucht,
der Liebe, der Freundschaft,
die Lösung: Flucht!

Kannst du's nicht erfassen,
kannst du's nicht verstehn,
dann renn weg!
das wissen wird kommen!
Du wirst schon seh'n!

Bleib' nicht da, wo du jetzt bist,
renn einfach weg,
und du wirst seh'n,
so wie es jetzt ist,
wird es nicht weitergeh'n!

Renn weg!
Aus deinem Leben, aus deinem Körper,
Renn weg, und du wirst seh'n,
das Leben wird weitergeh'n!

Doch dann bleib' niemals stehen!
Musst weiterrennen!
Du wirst schon seh'n!
Keine Zeit zum rasten, keine Zeit zu pennen!

Einmal Flucht! Immer Flucht!
So ist's die Regel!
Es wird zur Sucht!
Erhöht den Pegel,
des Adrenalins,
in deinem Blut,
Spürst keinen Hass, keine Angst,
und keine Wut!

Nur 'high' bist du für immer!
Renn weg! Lauf schnell!
Es wird' nur schlimmer!
Bleib nicht steh'n!
Du musst jetzt geh'n!
Renn weg - für immer...

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[ Furcht? ]

Wer läuft so spät,
duch kalte Nacht?
Das bist du,
was hast du gemacht?

Warum weinst du?
Was ist der Grund?
Geht's dir gut?
Bist du gesung?

Hast du Schmerzen?
Oder ist es mehr?
Renn' nicht weg,
ich komm hinterher!

Erzähl es mir,
ich will es wissen,
was ist mit dir?
Soll mich verpissen?

Was hast du denn?
Was hab ich gemacht?
Hab' dich verletzt?
Was hab' ich gamacht?

Was es auch ist,
du kannst es mir sagen!
Kannst es erzählen!
Musst mich nicht fragen!

Bin für dich da,
ob jetzt ob morgen,
was immer du braucht,
werd's dir besorgen,

Brauchst nichts zu fürchten,
ich beschütze dich,
Was?! Jetzt versteh' ich!
Den du fürchtest, bin ich...

Brauchst nichts zu fürchten,
ich beschütze dich,
Oh nein, ich verstehe,
du fürchtest mich...

____________________

[ Gefängnis ]

Kennst du es?
Dieses Gefühl?
Du fühlst dich... frei!

Und doch,
du bist gefangen,
gefangen in deinem Körper!
Ich kenne es!
Fühle es - Tag für Tag!

Kann hier nicht raus!
Angekettet, eingeschlossen,
den Schlüssel weggeworfen!

Mein Körper, ich kann ihn nicht verlassen!
Ich kann nicht fliehen!
Ihn nicht verlassen...
meinen Körper!

Doch... fühle ich mich wohl?
In diesem Körper?
Meine Seele... eingesperrt!
Mein Geist, verankert,
in diesem Gefängnis!

Ich will hier raus!
Will fliegen! Will weg hier!
Egal wohin,
am liebsten zu dir!

Doch... Es gibt keinen Weg,
keinen Gang, kein Entkommen!
Bin gefangen! In meinem Körper!

Ich halt es nicht aus!
Ich will weg! Will raus!
Fliehen - für immer!

Oder gibt es ihn doch?
Einen Ausweg?
Raus? Aus meinem Körper?
Kann ihn nicht finden!

Muss nachdenken,
gibt es eine Chance?
Zu fliehen? Endlich?

Er liegt vor mir!
Der Gang hinaus!
Wie konnt' ich so blind sein?
Es ist so einfach!
So... simpel...

Doch soll ich's versuchen?
Will ich frei sein?
Gefangen... doch nie allein!

Nein! Ich will hier nicht bleiben!
Es wird ja nicht besser!
Ich beschreite jetzt den Weg,
und nehme mir das Messer...

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[ Gesponnen ]

In den Käfig der Leidenschaft,
hast du mich gesteckt,
mich festgehalten,
ich wär' fast verreckt,

nur wegen dir,
denn ich wollte nicht hier sein,
wollte nie dein sein,
doch ich konnte nicht fliehen,
mich dir nicht entziehen,

und schon garnicht rennen...

Du hast mich eingesperrt,
mich fertiggemacht,
und mir dann den Rücken zugekehrt...

Doch wieso auch nicht...?

Schließlich war ich es ja,
der hat anspruch erhoben,
ein Netz aus Hass gewoben,
nein, gesponnen...

Und nun lass' ich dich allein?

Ich weiß es nicht,
weiß nicht, ob ich überhaupt was fühlen wollte,
weil ich dich brauchte, dich immer wollte,
und auch jetzt komm ich nicht los,
will ich nicht? Was ist es bloß?

Ich weiß es nicht,
doch du wirst es mir sagen,
nicht wahr...?

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[Helfen]

Ich kann dir nicht sagen,
dass deine Ansicht mich verletzt,
doch die Hoffnung bleibt,
denn wie gesagt, sie stirbt zuletzt,

und am Ende ist es egal,
was alle haben getan und gesagt,
denn ich muss ja nicht glauben,
doch ich hab es getan, und ich hab versagt,

aber egal, was soll ich tun?
Es ist zu spät, und ich kann nicht mehr,
wie soll ich denn so Leben?
Ich hasse es, und ich lieb dich so sehr,

doch wie soll ich's erklären,
ich kann nicht, es bleibt in mein' Herz,
und wird mich ewig quälen,
denn ich hasse ihn, diesen Schmerz,

völlig ohne Grund, ich mein,
mir geht es gut, ich hab ein Leben,
bin Gesund, doch ich bin nicht dein,
ist das jetzt der Grund?

Ich weiß es noch immer nicht,
und ich will versteh'n
drum Schreib ich'n Gedicht,
aber auch das hilft mir nicht weiter...

Denn der Schmerz wird bleiben,
und niemals vergehen, denn es ist zu spät,
um zu vergessen, was du bist,
und er ist okay, auch, wenn es mich zerstört,

denn ohne dich, da wäre mein Leben auch nicht gut,
du hilfst mir, zu Leben, machst mit Mut,
und darum ist es okay, wie es ist,
doch bitte, versprich mir, dass du nie vergisst,

dass ich da bin, ich auch dir helfen will,
selbst, wenn ich es nicht wirklich kann,
ich bin zu leise, bin zu still,
doch ich versuche es, aber bitte... hab Geduld...

Ich brauche Zeit, die brauch' ich immer,
ich will schnell machen, so schnell ich kann,
doch das ist nicht gut, macht's nur noch Schlimmer,
und das will ich nicht, ich will doch helfen...

auch, wenn ich's nicht kann...

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[ I don't Kare ]

I don't Kare about anybody,
cause they're not able to see,
why I'm not that way,
I was suposed to be

I don't Kare about U fools,
who just don't give a fuck,
about me and my problems,
so please shut up,

UR not more
then just stupid dreams,
and there's no way out,
that's how it seems,

to be... but what am I worring 'bout?
what could happen to me?
Why do I have to think,
what could happen, what could be,

I can't imagine,
what will happen after my trip,
this shit, called live,
like stupid, useless, comic strip...

So, is it?
And if not,

what is it then?
that makes me feel this way?
I don't know, but
don't worry, it's okay...

I don't Kare anyway...

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[ Ich guck dich an ]

Ich guck dich an,
mitten in's Gesicht,
du siehst nicht weg,
nein, regst dich nicht,

siehst bloß zurück,
mit kalten Augen,
mit eisigen Blicken,
und ohne Gefühl...

Ich guck dich an,
mitten in's Gesicht,
du siehst mich an,
erkennst mich nicht,

denn du denkst,
ich sei weit weg,
Sei hier, irgendwo,
ein Leben ohne Zweck

Ich guck dich an,
mitten in's Gesicht,
du guckst zu mir,
und ich merke,
ich bin bei dir...

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[ Immer wieder ]

Immer wieder,
will ich dir helfen,
dir zur Seitte stehen,
dich unterstützen,
und immer...
rennst du weg...

Immer wieder,
will ich dein Leid zerstören,
dein Leben verschönern,
und immer...
sagst du nein...

Du sagst,
dir geht's so schlecht,
dein Leben...
es ist so mies...
doch ändern...
willst du's nicht...
warum bloß?

Fühlst du dich wohl?
Mit deinem Leiden?
Mit deinem Leben?
So wie es ist?
Ich weiß es nicht,
kann's nicht wissen...
denn du sagst ja nichts...

Beschwerst dich,
ich erzähl nix über mich,
ich erzähl' nix von meinem Leben,
doch tust du es denn?
Ich will dir helfen!
Dein Leid vernichten!
Dir so viel geben,
doch wie könnte ich?
Du lässt mich nich,
Man, ich liebe dich!
Will dich nicht leiden sehen...
doch wenn du's nicht willst,
dann wird's nicht gehen...

Dann bleibt alles,
wie es ist,
du stirbst,
so wie du bist...

das will ich nich,
denn ich liebe dich...
Will dir helfen,
doch du lässt mich nich...

Wieso?

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[ Im Flammen gehüllt ]

Ich verbrenne das Land,
verbrenne euch Menschen,
verbrenne, gehe unerkannt,
eingehüllt in Flammen...

Ich verbrenne das Meer,
verbrenne die Boote,
ich hasse euch, immer mehr,
will es sehen, Blut, das rote...

Ich verbrenne den Himmel,
verbrenne die Sterne,
verbrenne das Leben,
und gehe... in die Ferne...

Ich verbrenne euch Menschen,
verbrenne eure Köpfe,
denn ich hasse euch,
woraus ich Kraft schöpfe,

[ <> ]

um schließlich auch dich zu vernichten,
das Feuer zu schlichten,
und deine Seele zu vernichten,
das Dunkel erlichten, ( o_O )

und dein Leben zu beenden,
denn dann wirst du seh'n,
du wolltest nicht geh'n,

wolltest sein,
doch es ist zu spät,
du bist dann mein...

"In Flammen gehüllt...!"

____________________

[ Irgendwann... ]

Jeden Tag,
ich frage mich,
wofür ich lebe,
Ich weiß es nich...

Wofür existier' ich?
Was ist der Grund meines Seins?
Will's in Worte fassen,
doch ich find' nicht eins...

das zu mir passt,
das mich erklärt,
das mich beschreibt,
gehe unversehrt,
durch das Leben,

durch die Dunkelheit...

......die mich umgibt.....

Und ich frage mich,
Was tu ich hier?
Ich sehe dich,
ich sprech' mit dir...

.....doch du siehst weg.....

.....und wieder bleibt die Einsamkeit...

Kannst du's mir sagen?
Es in Sätze packen,
Kannst du's wagen?
Die Wahrheit sagen?

Oder willst du nicht...?

Doch eines Tages,
ist es zu spät,
dann ist der Bogen überspannt,
ich bin verschwunden,
weggerannt...

.....aus der Dunkelheit.....

Doch, wohin ich auch geh'
alles, was es gibt,
alles, was ich seh,
bist du.....

Doch..... das muss (s)ich ändern...
Denn auch du bist nicht für immer,
auch du wirst nicht besser,
wirst höchstens schlimmer,
denn auch du wirst nicht mehr sein...

.....irgendwann.....

Daran muss ich mich gewöhnen,
kann mich nicht verstell'n,
meine Gefühlen versöhnen,
und den schweren Pfad beschreiten...

Denn nur du wirst ewig leben.....

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[ Kleiner Helfer ]

Er sitzt in meinem Kopf,
berät mich, er hilft mir,
sagt, du armer Tropf,
los jetzt, geh zu ihr!

Doch, ich kann es nicht,
ich will ihm nicht trau'n,
es ihr nicht sagen und,
mir die Freundschaft versau'n

Du kleiner, dummer Helfer,
was denkst du dir?
Sollst nicht versauen mein Leben,
Sollst helfen doch mir!

Du kleiner Wicht,
was willst du von mir?
Will du mein Leben,
es nehmen dir?

Hast's wohl zerstört,
mein Leben zerhackt,
in Kleine Stücke zerlegt,
und draufgekackt!

Doch so geb' ich nicht auf,
und geht's mir auch schlecht,
Ich lass' dich nicht siegen,
Jetzt kämpf ich erst recht!

Und ch hoffe, du glaubst nicht,
ich danke jetzt ab!
werd' mich nicht töten!
Schau auf dich herab!

Du ziehst mich nicht nieder!
Kriegst mich nicht herab!
hör auf mich zu ziehen!
Sonst schieß ich dich ab!

Ich fühl mich nicht wohl,
in dieser Welt,
in meinem Leben, das ich lebe,
doch nicht so sehr, dass ich es dir gebe!

Du kriegst es noch nicht!
Mein mieses Leben!
Kannst es nicht haben!
Ich werd's dir nicht geben!

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[ Kontrolle ]

All die Zeit,
hab ich nur an dich gedacht,
hast mich unter Kontrolle,
was hast du gemacht,

dass ich mich so verliere,
in dich,
dich so verehre,
und mich,

einfach vergesse,
was gut für mich ist,
was ich tun soll,
weil du alles bist,

was wichtig war,
doch das muss ich ändern,
das ist mir nun klar...
und ich werde es tun...

Ich kann dich eh nicht heilen,
+muss gehen,
darf nicht verweilen,
denn dann sterbe ich noch...

Und das will ich nich,
denn dann, hat nichts mehr sinn,
ich kümmere mich, um mich,
ich kriege das hin,

und will dich nicht verletzen,
doch ich muss,
muss dich versetzen,
denn anders geht es nicht...

doch versteh's nicht falsch!
Alles was ich will,
ist ein bisschen mehr für mich,
der Rest ist für dich,

und das wird er auch bleiben,
doch ich kann's dir nicht sagen,
drum muss ich's dir schreiben,
und hoffen... du machst den nächsten Schritt...

Ich kann es nämlich nicht...

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[ Krank ]

Du weißt ja nicht,
wie krank du mich machst,
mit jeden neuen Wort,
das du zu mir sagst,

Jeder Gedanke,
an dich verletzt,
jeder Moment,
mit dir zerfetzt,

meine Seele,
und auch mein Herz,
weiß nicht wieso,
doch dieser Schmerz,

sagt wohl alles,
über dich,
was du handest,
auch über mich,


wie ich dich lasse,
weil ich dich nicht mag,
weil ich dich hasse!
Weil ich's dir sag,

Heute, Gestern, Morgen,
immer wieder!
Bloß noch Sorgen,
mehr gibt es nicht,

in meinem Leben,
in meiner Welt,
du machst mich krank,
ob's dir gefällt?

Ich weiß es nicht...
aber ich muss sagen,
weiß nicht ob ich kann,
soll ich's dir sagen,

Ich weiß es nicht,
ach egal!
Sieh! mein Gesicht
es sieht dich an,

und dann wirst du sehen,
ich liebe dich,
wirst verstehen,
ich hasse dich,

für das, was du bist,
was du sein willst,
du dich vollfrist,
dich selbst killes,

oder sonstwas machst,
es mir erzählst,
und dann sagst,
wie sehr du es magst...

Du weißt ja nicht,
wie krank du mich machst,
mit jedem Wort,
das du sagst,

und du weißt nicht,
wie sehr ich leide,
weißt nicht,
wie sehr ich es meide,

an dich zu denken,
denn es ist eine Qual,
doch ich muss,
ich hab keine Wahl,

kann dich nicht vergessen,
kann dich nicht versteh'n,
ich hab grad was gegessen,
und werd gleich kotzen gehen,

wegen dir,
denn ich liebe dich,
was machst du mit mir?
Du machst mich krank,

Willst es lassen,
kannst es nich,
und du sollst's es nich,
denn ich brauche dich,

wie mit dem Tod du wirbst,
und ich dir glaube,
hoffe, dass du stirbst,
denn ich hasse dich?

Nein, das ist nicht wahr,
ich liebe dich,
das ist ja klar,
aber ich will nich,

dass du leidest,
Tag für Tag,
will, dass du stirbst,
weil ich dich so mag,

und obwohl ich weiß,
das ist schwachsinn,
unsinniger Scheiß,
sag ich es...

Wieso bloß
kann ihn nicht vergessen,
lässt mich nicht los,
dieser Gedanke,

an Tod...

Du weißt ja nicht,
wie krank du mich machst,
mit jeden neuen Wort,
das du zu mir sagst,

Doch du weißt,
ich bin hier,
was immer passiert,
hoffe, du verstehst,

hoffe, du hast kapiert,
bist einverstanden,
das, selbst,
wenn jeder andere stirbt,

Ich hoffe,
dass du lebst,
weil wenn du stirbst,
dich selbst begräbst,

die Welt am Ende wär,
aus,
vorbei,
ich lieb dich so sehr...

Und so wird es bleiben,
kann es nicht ändern,
will es auch nich,
egal was passiert,

ich liebe nur dich...
doch genug Zeit verschwendet,
mit diesem Dreck,
der sich Gedicht nennt,

und ich schreib' es nicht,
weil ich dich will,
glaub mir,
nein, sei bitte still,

ich schreib es nur...
aus langeweile...
ganz ohne Grund,
ganz ohne Eile...

und doch...
Es ist zu schnell aus
es ist so schnell Vergangenheit...
Und vergessen...
Für immer...

____________________

[ Vielen Dank an Linkin Park, Jay-Z und alle, die sich angesprochen fühlen (dürfen). Hab' endlich ein Paar Worte dazu gefunden... ...zwar nicht, die ich wollte... ( das steht im Titel ) ...aber immerhin eine kleine, wirre, Beschreibung "Now, what the Hell are you waiting for?!" ]

[ Lass es sein... ]

Ich brauch' es echt nicht mehr, hass' es so sehr,
es nervt mich echt, davon wird mir so schlecht,
wenn du mich volltextest mit dem ganzen Dreck

wie du es tust, Tag für Tag~
Ich glaube nicht, also sag mir wieso?
Nein antworte nicht, ich verstehe ja schon...

es ist normal

Dass es mich so anekelt? Wenn du redest
Und ich wissen sollte, so ist es halt,
ich würde es akzeptieren, aber wie soll ich denn?
Denn jeder Satz ist eine neue Qual,
ein neuer Stich, in's Herz, in meine Seele vielleicht,
oder einfach in meinen Arm, verdammt deine Worte,
sie tun weh, sie verletzen mehr, mehr als Jeder Stich,
mehr als jeder Schnitt, den ich ansetze, je angesetzt hab,
und eigendlich, ist es nur meine Schuld,
wieso fühle ich denn auch so?
Out the country but the blueberry still connect
On the low but the yacht got a triple deck
But when you Young, what the fuck you expect? Yep, yep
Keine Angst, ist kein Problem
Man das ist doch echt ein Dreck, ich kann's dir nichtmal sagen,
denn was würdest du denken? Von mir und meinen Gefühlen
drum sollte ich es einfach lassen
und mich weiter erstechen lassen, von jedem Wort
von dir und auch von ihm von euren Leben

Ich brauch' es echt nicht mehr, hass' es so sehr,
es nervt mich echt, davon wird mir so schlecht,
wenn du mich volltextest mit dem ganzen Dreck

wie du es tust, Tag für Tag~
Ich glaube nicht, also sag mir wieso?
Nein antworte nicht, ich verstehe ja schon...

Aber warum verletzt es mich so?

Sie dir doch an, was es mit mir macht, sie dir an, was so aus mir wird,
Und weiß nicht, hätt ich dich nie gekannt, was wär gewesen?
Als ich dich zum ersten mal "traf", war es wie... ein Traum,
und alles, ja wirklich alles war perfekt, doch sieh was geworden ist,
ein Traum wird zur Wirklichkeit
und ich sehe, es ist bloß eine Frage der Zeit, bis der Alptraum ewig wird,
denn jeden Tag ist "er" mehr für dich, das ist auch gut,
aber muss er denn auch mehr werden, in meinem Leben? Musst du mich echt so hassen?
Denn in jedem Gespräch, fühle ich, du musst verletzen,
Ich meine, du tust es ja nichtmal absichtlich,
Aber du solltest es merken? An meinen Reaktionen...
denn ich hasse, wenn du ihn erwähnst, alle 5 Minuten,
wie einen Geist, immer da, und doch
hasse ich es, es soll bei dir sein,
doch bei mir, bei mir, er soll fort
denn Jedes Wort, über ihn von dir
und Jeder Gedanke, von mir,
Ich muss einfach schrei'n, vielleicht hilft das ja, und vielleicht,
kann auch ich, dann mal befreit sein

Es macht mich krank, wenn du ihn erwähnst
Ich fühl mich so hilflos, verloren in jedem Wort
und ich weiß nicht, was erwartest du, dass ich sage?
Ich denke nach, über jede Silbe deines Satzes, doch
(Caught in the undertow just caught in the undertow)
jeder Gedanke ist eine neue Falle, führt mich in den Hass
(Caught in the undertow just caught in the undertow)
in den Hass auf dich vielleicht, doch wohl eher auf mich

Denn ich hasse es so sehr, ich weiß nicht, was es ist,
doch ich hasse ES, und langsam verschwinde ich
denn ich hasse es, an dich zu denken,
denn jeder Gedanke an dich, ist auch einer an ihn

denn es macht mich so krank
und das bin ich wohl auch, denn es ist echt unmöglich,
Ich fühl mich so krank
und eigendlich bist der Grund nicht du,
sondern das, was ich aus dir mache,
und die Gedanken an dich...

____________________

ICH hab's versucht,
hab versucht,
den Sinn zu finden,
doch wo ist er?
Zu tief versteckt.
In den tiefen,
die ich alleine nie erreicht...

BRING mich dort hin,
bitte, ich will ihn sehen,
den Grund meiner Existenz,
denn dann weiß ich,
wofür ich lebe,
warum ich bin...

MICH wundern,
Tag für Tag,
über all die Menschen,
in den Straßen...
das tue ich...
Sie laufen so schnell...
völlig ohne Grund...

UM (!) sie zu verstehen,
muss man sein wie sie...
wie... Roboter...
ohne Nachzudenken,
warum sie alles tun...
sie tun es einfach,
Erledigen ihren Job,
doch was bringt es ihnen...
nach dem Tod?

____________________

[ Liebe ]

Ich lieb dich,
das weißt du ja,
und du sollst wissen,
ich bin für dich da,

Werd' dich unterstützen,
auf all deinen Wegen,
werd' dir helfen,
dich stützen,
Support dir geben,

Werd' alles tun,
dein Leben wird besser,
wenn's sein muss,
reich ich dir das Messer,

Doch du wirst es nicht brauchen!

Denn ich werd alles geben,
damit's dir gut geht,
werd' mich um dich kümmern,
egal wie's um dich steht,

Will ein Freund dir sein,
Ein Freund für die Ewigkeit,
Ich schenk dir mein Leben,
ja! Ich bin bereit,
für dich zu sterben!

Doch das werd' ich nicht müssen!

Denn du wirst leben!

Denn ich werde alles tun,
dein Leid zu mindern,
alles dafür geben,
deine Schmerzen zu mindern,
ja, ihn zu zerstören!

Für dich tu ich alles!
Ja, ich verkaufe mich!
Um dein Leben zu sein!
Denn du weißt: Ich liebe dich!

____________________

[ Meine Welt ]

In des Schatten der Vergangenheit sehe ich dich,
verschwunden in der Ewigkeit,
Im Nebel des Vergessens,
Im Land der ewigen Ruhe...

Wo du wohl gerade bist?
Ich wünschte,
ich könnte dich sehen,
könnte dich fühlen,
wie ich es früher tat,
in unserer Jugend,

als wir spielten,
mit den Wolken,
mit der Erde,
ja sogar mit der Sonne.

Ich vermisse dich,
und die Zeit,
als wir dem Regenbogen folgten,
als wir den Goldkruf fanden,
als alles so einfach war.

Ich vermisse die Zeit,
die uns geraubt wurde,
vom Erwachsenwerden,
vom Alter, von der Welt.

Ich vermisse diese Welt,
die scheinbar nicht mehr existiert,
meine Traumwelt,
wo es dich einmal gab,
doch diese Welt...
...hast du zerstört...


____________________

[ Meins ]

Ich bin jetzt hier,
und so fern
will dich treffen,
würd so gern,

doch wie könnte ich?
Du liebst nur dich,
und deine Welt,

die ich hasse,
mir nicht gefällt,

denn sie ist schlecht,
aber hey, so ist es halt,
tue alles, es ist mir recht,
werde ohne dich alt,
doch es ist schade,
ich bin hier,
du bist da, in...

ach egal,
was schreibe ich hier?!
Nicht über mich,
nicht über dich,

bloß unsinn,
nicht weniger, nicht mehr,
so ist es halt,
liebe verwirrt?
Doch so sehr?
Oder ist es bloß mein Leben,
dass mich so krank macht,
keinen Gedanken,
der Passt,
kein Reim,
bloß ein Spast,
der Schreibt,
was er denkt,
was er hat,
und es dir schenkt,

in der Hoffnung,
sie loszuwerden,
diese Gefühle,
doch sie lassen sich nicht teilen,
gehen niemals weg,
werden nicht heilen,
und es hat keinen Zweck,
zu hoffen,
dass du das ließt,
denn es ist Schwachsinn,
nichts wird sich ändern...
nie...

Aber was soll's?
ich bin ich,
und vergessen,
kann ich nich',
doch egal...

ist ja nur ein Leben,
will ein Neues!
würde alles geben,
doch ich hab meins,
das ist besser,
als keins,

doch fair is' es nich'...
aber wen stört's?
Bin ja nur ich...

____________________

[ Neues Leben ]

Die Rose im Regen,
der Strauch in der Nacht,
die Chance ist vergeben,
der Schluss ist gemacht,

Das Leben eine Sünde,
ich kann es nicht glauben,
dass ich jetzt verkünde,
ich wollt' es dir rauben

Neues Leben dir geben,
in die Ewigkeit entfliehen,
und immer bei dir sein...

Doch du kannst es nich',
Mensch, Girl, ich liebe dich,
drum lass ich dich leben...

____________________

[ Noch da ]

Ich hab es wieder getan,
hab mir den Arm aufgeritzt,
drüber nachgedacht,
und noch tiefer geschlitzt,

auf das es mein Ende sei,
und ich er verlassen kann,
ich mein, was ist scho' dabei?
Sterben, und dann?

Dann ist es vorbei,
habe gehofft,
ich könne es schaffen,
doch falsch gedacht,
hab's wieder nicht gemacht,

obwohl ich so nah war...
hab ich's wieder nicht geschafft,
und auf ein Wunder gehofft,
wie jedes mal, so oft,

doch ich sehe,
darauf kann ich nicht scheißen,
und dass ich noch stehe,
muss was heißen,

weiß nur noch nich was,
denn alles, was ich fühle,
ist hass, und ein bisschen liebe
...für die Klinge...

____________________

[ Regen ]

Draußen regnet es,
und es ist sicher kalt,
aber das stört mich nich
denn ich sitze hier, und ich

lausche, lausche den Tropfen,
wie sie an der Scheibe berühren,
merke, DAS ist Leben,
und ich spüre,

es geht mir gut,
weiß nicht den Grund,
doch es macht mir mut,
denn ich bin Gesund,


und wenn es auch so scheiße sein kann,
gib nich auf,
aber irgendwann,
wirst auch du es spüren

also lass dich geh'n,
lass dich verführen,
von der Schönheit,
die es viel zu selten gibt,

lass dich doch anstecken,
von der Sonne, vom Regen,
denk nicht schlecht
"Ich will verrecken"

Warum denn nur?
Lass dich drauf ein,
sei nicht so stur,
denn auch Freude,
das kann Leben sein.

____________________

[ Schüler ]

Mit 17 Einhalb Jahren hab' ich's endlich geschaft,
eine Klassenkonferenz, egal, denn nicht's hat gebracht,
weil ich hab kein Wort verstanden, kein Wort gehört,
kein Ton empfunden, sie hat's nicht gestört,
dass ich sie nicht sehe, sie nicht beachte,
mich mit mir beschäftige, was mich hierhin brachte,
in nicht allzuferner Vergangenheit,
voller Angst, Trauer, Heiterkeit,
nur am Warcraften, am PC am zocken,
dabei Musi hören, um abzurocken,
weil ich kei Bock hatte, auf den ganzen Freck,
zu lernen, Hausaufgeben, alles weg,
aus meinen Gedanken, weil ich's eh nicht kann,
nur vergessen, fortschwemmen, und irgendwann,
auf den Boden aufschlagen, weil eine Arbeit kommt,
ich es nicht kann, und auch nicht will, und promt
eine Sechs kriege, die ich garnicht will,
doch naja, mir fehlt das Können, mir fehlt das Ziel,
un es zu ändern, und das Problem: Ich hab viel zu viel,
worüber ich nachdenke, mir den Kopf zerbreche,
während den Test, denn alles, was ich unterdrückte,
während ich hier saß, Musik hörte,
alles was ich vergass, ich dann wieder da,
und meine Konzentration ist weg,
ich will es schaffen! Versuch es ja...
Doch es ist so schwer... ich will aufgeben,
doch ich weiß, das ist auch nicht der Weg,
den Weg, den muss ich finden,
ich muss ihn suchen, mich überwinden,
um es zu schaffen, und die Noten zu bessern,
denn ich kann es raffen, aber es ist schwer,
kaum zu begreifen, für meinen kleinen Kopf,
aber ich werd's versuchen, denn ich will,
nein, ich muss! Denn sonst ist für immer schluss,
aber dieser Druck, er bringt mich um,
zieht mich runter, egal, sei's drum,
ich muss es schaffen, nein, ich will!
Ich will.........

____________________

[ Schwachsinn >.< ]

Warum ich es so hasse,
nur einer zu sein,
in einer Masse,
von Spinnern,

die nichts können,
als dumm zu laufen,
sich nicht zu kloppen,
sich nicht zu raufen,

weil sie zu faul sind,
überhaupt zu denken
ihre Blicke zu lenken,
auf die richtige Person,

die es verdient hat,
geschlagen zu werden,
setz sie Schach Matt,
doch ich bin zu faul,

irgendwas zu machen,
und schreibe nur Müll,
nur Spasti-Sachen,
die Niemand hören kann,

denn Niemand kann sie verstehen,
wollen, dass ich verschwinde,
wollen, dass wir gehen,
ich und ich,

doch glaub mir mein Freund,
das werd' ich nich'!

____________________

[ Session ]

Nichts hört jemals auf,
denn sobald der Schmerz vergeht,
kommt ein neuer hinzu
und ersetzt den Alten...

Und jedesmal,
wenn ich spüre,
dass es passiert,
will ich einfach nur rennen...

Doch ich kann nicht,
denn ich bin gefesselt,
von all den Gedanken,
die mich so sehr halten...

Sie sind ein Teil von mir,
die Gedanken, ja der Schmerz,
und ich will ihn töten...
doch dann wäre auch ich...
schon lange tot...

Ich weiß nicht,
wieso ich ihn bekämpfe,
versuche, ihn zu zerstör'n,
ihn zu vernichten...

Ich weiß nicht einmal,
wieso ich ihn spüre,
wie einen Dämonen aus der Tiefe,
doch er ist bei mir,

Und ich weiß nicht,
ich will schreien!
Alles rauslassen, was ich fühle,
doch das würd' alle töten,

die mir was wert sind...
und so schließe ich ihn ein,
den Schmerz für immer,
und mache ihn zu mir, er ist mein,

und wird es immer sein,
denn ich lebe nur für euch,
ich lebe nur für dich...
und vergesse dabei mich...

Ich hab versucht,
das Bluten zu stoppen,
die Wunden zu heilen,
die tief von innen reißen,

doch es hört nicht auf,
es wird nur noch schlimmer...
doch ich gebe jetzt nicht auf,
denn das wäre dann für immer...

doch ich weiß nicht,
was soll ich tun?

Ich wollt' es dir zeigen,
doch du kannst es nicht sehen,
kannst es nicht hören,
denn Blut gerinnt leise...

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[ So Fern/Lüge ]

Eigentlich dachte ich,
ich käme dir nah,
fühlte mich wohler,
denn du warst ja da,

Ich dachte,
es wäre so einfach
doch das is es nich,
denn ich sehe dich,

und spüre...
da ist noch was...
ich weiß nicht wieso,
doch es ist so, dass

ich es nicht verstehe,
warum du sagst,
ich bin so nett,
dass du mich magst,

und doch nur bescheißt...
das sagen sie,
das sagen alle...
und ich wusste nie,

was ich denken soll...
über dich...
über dein Leben
und über mich...

über meine Gefühle...
sie sind so stark...
blenden sie mich?
Ich lieb' doch nur dich...

denn du bist alles...
und sie sagt,
du seist eine Lüge...
und wenn das stimmt...?

Ist der Sinn meines Lebens,
die Art meines Seins...
dann überhaupt real?
Oder bin auch ich....

bloß eine Lüge?

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[ Stolz ]

Eine Langeweile,
das ist das hier,
ich hab kein Bock,
niemand is hier,

doch eigendlich,
ist es gut,
denn ich will nich',
dass mich jemand sieht,

so wie ich jetz bin,
will mich ändern,
sag, ich krieg es hin,
doch in Wirklichkeit...

Ist alles viel zu schwer,
für mich, glaub mir!
Ich will es so sehr,
denn ich will dich nicht verletzen...

Will, dass du stolz bist,
weil alles gut wird,
was es jetzt zwar noch nicht ist,
aber du wirst seh'n...
Bald, ja bald,
da wird es geh'n...

Aber nicht jetzt...

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[ Suposed ]

How I am suposed to know,
the things, U just won't won't to show,
How am I soposed to see,
the things, that are about to be,

How am I suposed to feel,
what's happen, who's gonna steal...
your live...

How am I soposed to smell,
that shit will happen, what the hell
do you expect?

When I look in your eyes,
I see, your immer mind crys,
wants to come out,
scream, or just shout,

so what I can do,
Is look at you,
and if you look at me,
you will see,

I'll be here for you...

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[The Art of Final Fantasy ]

Ich denk' an die Zeit,
als wir uns küssten,
war Siebzehn Jahre alt,
in Macalania Wald,

Als wir uns liebten,
Im Illuminum,
sahen alle zu,
doch sei es drum,

Was wissen die schon von dir?
Sie wissen nichts,
auch nicht von mir,
doch wir haben ja uns.

Auf der Insel Bikanel,
lernten wir schnell,
auch Sex auf Sand macht Spaß...

Selbst in Luca,
hab ich's dir gemacht,
hab dich geliebt,
zum Orgasmus gebracht,

dich befriedigt,
mal lang, mal Schnell,
in Sinn, Macalania, Besaid und Bevelle,

Auch die Donnerstelle,
war ein geiler Ort,
wenn welche kamen,
waren wir schon fort,

In Guadosalam
zeigt' ich dir was ich kann.
und du hast es gemocht,

Doch der Beste Ort,
war Zanarkand,
hatten Sex in den Straßen,
unerkannt,

und völlig frei,
Jeder Tag eine Schweinerei,
und sie haben geguckt,
den Kopf geschüttelt,
was ist denn dabei?

Wir lieben uns halt,
sind Teenies, nicht alt,
und wir können tun was wir wollen,
hör'n nicht auf, weil wir sollen.

Haben Sex, in ganz Spira,
und wir lieben es,
drum lehd ich zurück,
schau zu, mach kein' Stress,

denn du kannst es nicht verhindern,
unseren Spaß nicht vermindern,
denn wir f*cken durch die Welt,
egal, ob's dir gefällt,
denn Spira ist geil!

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[ The plague ]

I am the storm of the wilderness,
the thunder in heaven's land,
the plague in hell's kitchen,
and the war in mankinds lands...

I am the evel in killer's eye,
the reason, for you to die,
the unknown warrior of darkness,
and you won't cut me down...

I am the worst, you've ever seen,
all the evel, that's ever been...

Can you beat me?
Can you heat me?

I don't think, you really can,
You can try, but then
you will die,
just don't cry,

but i'm the evil,
which will will ever last,
I'm the evil,
which will stand,
even if you're past,
you just can't
hold me down

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[ Unter dem Wasserfall ]

Wieso sitzt du unter dem Wasserfall?
Den ganzen Tag, schon seit so vielen Jahren?
Ich vermisse dich, siehst du das nich?
Komm doch mal hervor...

Wieso sitzt du unter dem Wasserfall?
Meditierst, hoffst auf ein besseres Leben,
willst's erreichen, ich kann's dir geben,
aber du nimmst es nicht an...

Wieso sitzt du unter dem Wasserfall?
Ganz allein, in deinem kleinen Bächlein,
der mitlerweile ein Reisender Fluss ist,
doch dich stört es nicht...

Du sitzt nur da, regungslos,
hoffst, dass es einmal aufhört,
aufhört zu regnen?
Du provozierst es doch...

Wieso sitzt du unter dem Wasserfall?
Es muss doch kalt sein, da hinten,
ich verstehe dich nicht...
Geh doch zu einem Freund...

Komm hervor, aus dem Wasserfall,
aus dem Schatten der Sonne,
aus dem Schatten des Lebens,
komm' hervor...

Was bringt dir denn der Wasserfall?
Nur Kälte und ein Leben in der Vergangenheit,
in der Einsamkeit, die dich umgibt,
noch mehr als, Jeder, der dich liebt...

Wieso sitzt du er nicht unter dem Wasserfall?
Neben dir? Weil er es nicht will?
Weil du's ihm nicht wert bist?
Weil du ihn wegschickst...

Deshalb sitzt du da alleine...

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[Traumhaft]

Wie ein Engel in der Nacht,
und ein Garten voller Rosen,
bist ein Schatz, der Schatz im Leben,
hab dich gefunden, und doch...
muss ich dich wieder geben?
Oder bleibst du hier...?

Ich seh dich an, und sehe dein Gesicht,
sehe du bist noch da, du bleibst sitzen,
und siehst in den Himmel, volles Sterne,
unerreichbar, unendlich... in der Ferne,
und doch so nah...?

So nah für dich? Oder bloß für mich?
So bist du am Ende doch gebunden,
gebunden, hier zu stehen, neben mir,
und eigendlich will ich dich umarmen,
doch ich weiß, dass, wenn ich das tu,
wird Jemand zerbrechen, denn du
bist nur ein Traum, bist nur aus Eis,
aber doch bist du so viel...

Seid meine Fröhlichkeit,
meine gute Seite überwiegen,
merke ich, du wirst nie bei mir sein,
wirst nie neben mir liegen,
denn letztlich ist alles nur ein Traum,
ist alles nur ein Gedanke,
ein Schöner, wie ich finde,
und wenn ich träume,
mich im Schlaf um dich winde,
dann bin ich fröhlich,
Und einsam, nein, das bin ich nicht,
aber ehrlich: Was hab ich schon?
Nicht viel, nur dies Gedicht...
aber es könnte sein, ja vielleicht,
mit etwas Glück ist es genug,
ich hoffe, dass es reicht....

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[ Vergessen ]

So ist es nicht...
Es liegt nicht an dir,
sieh' mein Gesicht,
es weint wegen mir,

weil ich so dumm bin,
dich zu verletzen,
Ich wollte es nicht...

Sprich nicht von mir
Erwähne mich nicht,
in deinen Gedanken,
in keinem Gedicht!
Bitte! Ich woll't es so nicht...

Wollt' dich nicht verletzen,
dich nicht beirren,
Nicht in Angst versetzen,
dich störn und verwirren,

Wollt' dich nicht reinzieh'n,
in meine Gefühle,
wollt dich nicht stören...
Doch ich hab' es getan

Sprich nicht von mir
Erwähne mich nicht,
in deinen Gedanken,
in keinem Gedicht!
Bitte! Ich wollt' es so nicht...

Du sollst nicht weinen,
wegen mir,
ich weine ja nicht wegen dir,
sondern wegen mir,
wegen meiner Dummheit...

Doch du siehst mich an,
bist so traurig,
was ich tun kann?
Ich weiß es nicht...

Ich hab' hier hin geführt,
hab' dich geleitet,
deine Nähe gespürt,
doch ich hab' mich verlaufen,
in Selbstmitleid,
hab' dich vergessen,
nur an mich gedacht...

Sprich nicht von mir
Erwähne mich nicht,
in deinen Gedanken,
in keinem Gedicht!
Bitte! Ich wollt' es so nicht...

Lösche mich bitte,
aus deinem Herz,
ein weiterer Schritt,
weg von dem Schmerz,
den ich dir zufügte...

Ich, der Teufel,
der zu Verantworten hat,
wie schlecht es dir geht,
wie's um dich steht...

Und doch,
kannst du nich',
kannst nicht vergessen,
du zerstörst dich,
wegen mir...

Sprich nicht von mir
Erwähne mich nicht,
in deinen Gedanken,
in keinem Gedicht!
Bitte! Ich wollt' es so nicht...

Vergiss' mich, und meine Worte

Sprich nicht von mir
Erwähne mich nicht,
in deinen Gedanken,
in keinem Gedicht!
Bitte! Ich wollt' es so nicht...

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[ Verletzt ]

Durch die Straßen,
durch die Nacht,
hab ich dich getragen,
hab ich dich gebracht,

In der Hoffnung,
es wird dir besser geh'n,
das tut es nicht,
ich kann's nicht versteh'n,

Wieso hat es nichts gebracht?
Ich hab doch alles gegeben,
hab doch alles gemacht,
um's zu erleben,

Dass du lächelst,
und dass du lachst,
dass du rennen kannst,
dass du Faxen machst,

doch eigendlich...
hat es nichts gebracht,
Was nutze ich?
Was habe ich gemacht?

Nichts, was Sinn ergibt,
nichts, was was helfen tut,
bin so in dich verliebt,
und doch geb' ich dir nur Blut...

Mein Blut...

Und es verletzt dich,
nicht wahr?
Es verletzt dich...
das ist klar...

aber mehr kann ich nich,
vergiss nich, ich liebe dich,
und wenn ich dich verletze,
ich dich verletze,

bitte glaub' mir nich,
ich liebe dich

____________________

[ Verletzt2 ]

Ich hab' dir weg getan,
wollte es nicht,
hab nicht nachdedacht,
was ist sagte,
was ich dachte,
ich hab's nicht so gemeint,
hab' dich nicht verletzen wollen,
dich erzürnen?
Nein...



Wollte dein Herz gewinnen,
hab' es nicht gekonnt,
das war nicht schlimm...
Doch...
ich konnte es nicht lassen...
Musste nachhaken,
weiter zustechen,
deine Gefühle verletzen,
dein Leben zerfetzen,
es verschenken...
An mich?
Nein...

Doch du sagtest nichts,
du hast dich nicht beschwert,
dich nicht gewehrt,
es hingenommen...
Wie kannst du das?
Du nimmst es in dich auf,
machst es zu einem Teil von dir,
er verändert dich,
macht dich traurig...
Meine Gefühle,
Meine Worte,
sind nun ein Teil von dir,
sind ein Gedanke an mich,
Was hab' ich getan?

____________________

[ Verlieren ]

Ich will dich verstehen,
doch ich kann es nicht hören,
will dich sehen,
das geht leider nicht,

Will dich nicht missen,
doch das tu ich ja schon,
will dich nicht dissen,
doch ich hab's schon getan,

Will dich nicht vergessen,
kann dir nicht verzeih'n,
will dich nicht verletzen,
will bei dir sein,

Ich will dich fühlen,
doch du bist kalt,
Weiß nicht wieso,
so ist es halt...

Ich will dir gestehen,
wie ich fühle, über dich,
will dich ansehen,
doch du willst mich nich',

Ich will dich nicht hassen,
doch ich muss,
will dich nicht verlassen,
doch jetzt mach ich Schluss!

Will dich nicht verletzen,
ich kann es nicht tun,
dein Herz nicht zerfetzen,
was mach ich nun?

Du musst mich nicht lieben,
doch nett sollst du sein,
bin bei dir geblieben,
so ist's der Schein,

Ich will an dich glauben,
will dir Hilfe stellen,
den Mut dir nicht rauben,
dein Leben erhellen,

Will Helfer dir sein,
dein ganzes Leben
will witmen dir mein,
auf all deinen Wegen!

____________________

[ Weine nicht ]

Manchmal...
macht einfach nichts mehr Sinn...
Aber hey!
Ich weiß jetzt!
Es wird weitergehen!
Weine nicht mehr,
wegen dir...
Hörst du mich?

Ich weiß,
du vermisst lachen,
vermisst den Spaß,
doch da kann ich nix machen,
das ist dein Problem,
sind deine Sachen,
du willst's ja nicht,
reden...
Naja...

Mir geht's nun besser,
ich fühl' mich ganz gut,
will nicht mehr weinen,
denn ich muss es nicht...
Mein Leben wird nun gut...

Also weine nicht,
ich weiß nicht warum,
du so fühlst,
wie du's tust,
aber ich weiß,
es bringt nicht,
mir sorgen zu machen,
über dich,
dein Leben,
wollt dir helfen,
dir alles geben,
doch du willst ja nicht...

Also leb' ich nun mein Leben,
werd' dich nicht sehen,
denn du wirst nichts sagen...

Vielleicht...
liegt's ja wirklich nur bei mir,
das Problem,
du kannst's nicht sagen,
denn ich bin nicht gut...
für dich,
dein Leben,
und auch sonst...

Also weine nicht,
Kleine,
ich lieb dich,
doch du musst wissen,
ich kann nicht mehr,
will dir doch helfen,
aber du lässt mich nicht,
also muss ich vergessen,
denn sonst sterbe ich,
erdrückt von all dem Schmerz,
den du mir gibst,
weil du nix sagst,
und auch wenn du's nicht kannst,
du versuchst ja nichtmal,
etwas zu ändern,
denn du bist nicht,
wie ich es wollte...

Also was kann ich tun?
Nichts...
Muss mich lösen,
von meiner Liebe,
zu dir,
denn du bist nicht gut für mich,
bringst nur Schmerz,
kann's nicht tragen,
es wird zu viel...

Aber versprich mir,
vergiss mich nicht,
ich werd's auch nicht tun,
werd' dich behalten,
in meinem Gedächnis,
in meinem Herzen,
und mit dir meine Schmerzen,
doch sie werden verschwinden,
ich muss nur warten,
und ich werde sehen,
mit der Zeit werden sie gehen,
denn auch du gehst fort...
Also, weine nicht,

liebes Mädel,
denn ich liebe dich,
doch du kannst nichts geben,
weil du nichts hast,
nichts fühlst,
und ich muss nun geh'n...
Für immer...

Aber weine nicht...
Ich werd's auch nicht mehr tun...
denn du willst es so...

____________________

Wie mache ich,
dass es passt?
Dass es cool ist,
nicht wie Spaßt,

oder Schlampe,
oder doof,
oder einfach unwirklich,
wie geht's? Ich weiß es nicht!

Denn es ist so dumm,
ich krieg's nicht hin,
falle um,
und es ändert sich nich,
denn was dann stirbt,
bin ich,

und mein Schmerz,
er bleibt,
vielleich sehr lange,
vielleicht für immer,
vielleicht... mein Tod?
Macht er's noch schlimmer?

Oder ist es bloß der Gedanke?
Der den Schmerz so stärkt?
der ihn besticht,
der mir verspricht,
es sei vorbei,
doch nicht für mich,
nur für euch zwei,
und dann...
ist es vorbei?
Nein. Leider nicht...

____________________

[ Wie? ( machst du das nur?! ) ]

Und wieder ist es passiert,
wollte schlafen, lag im Bett,
wach... und alleine...

Und doch,
du hieltst mich wach,
warst garnicht da,
und ich konnte nicht schlafen!

Dabei war ich müde!
Ich wollte schlafen!
Wollte schweben, in einen Traum,
doch... es ging nicht,
du hieltest mich wach!

Wieso kannst du das?
Mich beeinflussen,
auf diese Weise?
Mich kontrolieren,
meine Nachtruhe stör'n?
Du bist doch garnicht da...

Oder, bist du doch hier?
In meinem Kopf?
In meinem Geist?
Meiner Seele?
Hälst du mich deswegen wach?

Ich weiß es nicht...
Doch es fühlt sich...
irgendwie schön an!
Fühle sich nett an,
macht mich glücklich!

Und doch...
Es ist schrecklich!
Denn du... wirst nie ganz hier sein!
Wirst nie mein sein!
Und mich nie berühren...

Aber, es mach nichts...
Denn du bist ja glücklich,
du bist zufrieden...
Und es macht nichts...
Es macht nichts...

____________________

|Wieso kann ich...?|

Manchmal, wenn ich schlafen will,
denke ich, ich könnte sterben,
könnte einfach hinfortgehen, im Schlaf,
oder auch mitten am Tag,
könnte es verlassen, dieses Gefühl,
Stille, obwohl die Musik läuft,
obwohl der Fernseher funkt,
obwohl mein Vater wieder rummault...

Manchmal, wenn ich schlafen will,
denke ich, ich könnte laufen,
könnte einfach hinfortgehen, in der Nacht,
ohne ein Wort zu sagen, ohne Abschiedsbrief,
und dann auf der Straße leben, ziellos wandern,
vielleicht hoffen, an ein - an mein(?) Ziel zu gelangen,
und euch Missgeb*rten einfach vergessen...

Manchmal, wenn ich schlafen will,
denke ich, ich könnte schlafen,
könnte schlafen, ein Paar Stunden,
ohne aufzuwachen, schweisgebadet,
einfach mal nichts fühlen, eine Nacht lang...
Mehr möchte ich nicht, nur Schlafen...

Aber hey, manchmal denke ich auch,
es kann nönnte schlimmer sein,
Ich meine, ich lebe in Europa, in Deutschland,
Deutschland ist doch was Feines...

Hier gibt es keine Einsamkeit, keinen Hass,
keine Ungerechtigkeit, keine Unzufriedenheit,
kein Leiden, kein unnötiges Blutvergießen...

...mein Körper gehört wohl doch nicht zu Deutschland...

[ ... ]

Manchmal, wenn ich wieder ritze,
wenn ich wieder schneide,
in den Arm, ohne Grund,
denke ich, ich könnte einfach aufhören,
und dann...?

Dann lachen,
dann rausgehen,
dann Freunde suchen,
eine Freundin vielleicht,
sie f*cken, jede Nacht,
wenn sie will,
irgentwann heiraten...
...und dann?
...dann irgentwann sterben,
und doch wieder vor dem Nichts stehen...

...manchmal, wenn ich so denke,
will ich dafür sterben, ich tu es eh irgentwann!
Wieso also?
Wieso muss ich immer daran denken?
... [cut] ...
...so, jetzt kann ich weiterschreiben...

...aber eine Antwort hat mir das nicht gebracht,
keinen Ausweg mir gezeigt,
keine Liebe mir gebracht,
hat es nur aufgeschoben,
aber es ist nicht mehr still...
und ich muss sagen, es hat geholfen,
nicht dauerhaft, nichtmal kurz,
um ehrlich zu sein,
aber was soll ich machen?
Sterben kann ich nich...

____________________

[ WTF ]

Ironie des Schicksals,
nennes es die einen,
ich nenne es flucht.

Auf dem Baum des Lebens,
warte ich, vergebens,
auf die Flasche des Himmels.

Ich warte auf das Rot,
das Rot das Wassers,
welches mich umgibt,

auf das grün das Brotes,
die Wiedergeburt,
der Maschiene,

Kreisel ihr Name...
und mein ist ihr Leiden...

____________________

[ Zerschnitten ]

Du zerschneidest deinen Arm,
und deine Seele, du Kind,
und den ganzen scheiß nur,
weil sie nicht neben dir sind,

Sie nicht immer an dich denken,
du nicht alles für sie bist,
sie versuchen abzulenken,
doch du siehst ihr Gesicht,

und siehst, sie lieben dich,
sie wollen dir helfen,
das können sie nich,
denn du lässt sie nich ran,

.::Wieso cuttest du dann?::.

Wieso lässt du sie nicht seh'n?
Du guckst sie nur an,
lässt sie nicht versteh'n,
lässt sie nur da stehen,

.::sie lieber dich doch?::.

sie lieben dich...?

Das tun sie,
doch siehst du denn nich?
Du verletzt sie, verstehst es nie...
Oh man, how can this be?
sie sind wohl ich...

Haha... man, das ist echt doof... o.O

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